Herzlich willkommen auf unserer “Homepage der Vogellockrufpfeifen”.

Diese hochwertigen und nur sehr selektiv erhältlichen Pfeifen sind der ideale Zeitvertreib bzw. eine außergewöhnliche Geschenkidee:
In unserem Programm finden Sie über 30 verschiedene Vögel in 40 verschiedenen Pfeifenausführungen. Amsel, Drossel, Kuckuck, Jagdfasan, Wiedehopf, Stockente, Haussperling, Feldlerche und Wachtel sind nur eine kleine Auswahl an verfügbaren Pfeifen.

Lockrufpfeifen, das ideale Mittel, um mit Vögeln in Kontakt zu treten, sie vielleicht endlich einmal zu Gesicht zu bekommen, zu fotografieren oder zeichnen zu können.
Die Vogellockrufpfeifen sind der ideale Zeitvertreib- auch für Kinder. Mit etwas Übung sind auch sie in der Lage, mit den Pfeifen naturgetreu Vogelstimmen zu imitieren. Amsel, Drossel, Kuckuck, Nachtigall, Ente, Meise, Sperling, Lerche sind nur eine Auswahl der über 30 erhältlichen Ausführungen.

Gefertigt aus Holz, Metall, Gummi und Leder in Handarbeit inklusive Aufbewahrungsmöglichkeit im Baumwollbeutel mit Anleitung sind sie die außergewöhnliche Geschenkidee.

Mit etwas Übung imitieren die Pfeifen naturgetreu die Vogelstimmen. Alle Pfeifen sind Handarbeit, sind in Frankreich hergestellt und einzeln im Baumwollbeutel incl. Anleitung in unserem Shop erhältlich.

Zum Shop:
http://www.toys-for-all.de/Vogellockrufpfeifen

Hier eine Übersicht aller dort erhältlichen Vogelpfeifen:

1. Vogelpfeife Amsel

Beschreibung: Die Amsel, die der Familie der Drosseln entstammt, zählt im europäischen Raum zu den am meistbekannten und am häufigsten verbreiteten Vogelarten. Mit einer Körperlänge von etwa 26 cm, ihrem pechschwarzen Gefieder sowie dem markanten gelben Schnabel lässt sie sich nahezu mühelos auch für den wenig erfahrenen Vogelbeobachter in Wäldern, Parkanlagen und Vorstadtgärten ausmachen. Ihre bevorzugte Nahrung besteht im Verzehr von Regenwürmern oder kleinen Käfern; Beeren und sonstige Früchte sorgen für einen ausgewogenen Ernährungsplan. Wenn Sie zwischen Anfang März und Ende Juli bereits vor Anbruch der Dämmerung aus dem Schlaf gerissen werden, kann dies durchaus am melodiösen, laut vorgetragenen Gesang der Amsel liegen.



Anleitung:
Luft einziehen und 5 bis 6 Mal "ko, ko, ko" sagen.
Artikel-Nr.: 9332 Amsel Vogelpfeife



Anleitung: Luft einziehen und 5 bis 6 Mal "ko, ko, ko" sagen.
Artikel-Nr.: 9333 Amsel Vogelpfeife

Anleitung: Im 3er-Rhythmus antippen.
Artikel-Nr.: 9334 Amsel Vogelpfeife

Anleitung: Langsam auf das Ende der Pfeife drücken und schnell loslasssen.
Artikel-Nr.: 9335 Amsel Vogelpfeife


2. Vogepfeife Auerhahn



Beschreibung: Aufgrund seines Gewichts von mehr als 4 kg und einer geschätzten Flügelspannweite von über 90 cm gilt der Auerhahn als größter, in Mitteleuropa beheimateter Hühnervogel. Als hochspezialisierter Pflanzenfresser ernährt er sich - von den ersten Lebenswochen abgesehen - fast ausschließlich von dem reichhaltigen Angebot der in den Wäldern befindlichen Früchten, Beeren, Knospen und  Blättern. Der Auerhahn wird bundesweit auf der Roten Liste als eine vom Aussterben bedrohte Vogelart geführt und unterliegt somit dem Jagdverbot. Man trifft ihn nur noch vereinzelt bei einer Wanderung im Bayerischen Wald, im Fichtelgebirge und in den Bergwaldregionen Österreichs und der Schweiz an.

 

Anleitung: Langsam in die Pfeife hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9345 Auerhahn Vogelpfeife


3. Vogelpfeife Bachstelze



Beschreibung: Die Bachstelze mit ihrem schwarz-weiß-grau gezeichneten Federkleid und dem langen Schwanz ist europaweit ein gern gesehener Gast und gilt in Lettland sogar als nationales Symbol. Als absoluter Wasserfreak hält sie sich am liebsten in der Nähe von Wassergräben oder Flussufern auf, während des Vogelzuges sieht man sie jedoch auch des Öfteren auf Äckern und in offenen Geländen herumlungern. Ihre Lieblingsnahrung besteht aus einem reichhaltigen Insektencocktail, in dem Fliegen, Ameisen und Mücken als absolutes Muss keinesfalls fehlen dürfen. Ihr halblautes Gezwitscher gibt die Bachstelze nur selten zum Besten, wohingegen man die begnadete Tänzerin mit ihren ständigen, wippenden Bewegungen tagsüber jederzeit bewundern kann.



Anleitung: 2 oder 3 mal hineinblasen, gleichzetig "chi, chi, chi" sagen.
Artikel-Nr.: 9360 Bachstelze Vogelpfeife


4. Vogelpfeife Bekassine

Beschreibung: Der auffällig lange Schnabel, der weiße Bauchfleck sowie das hellgelb bis dunkelbraun durchzogene Gefieder und die seitlich am Kopf sitzenden Augen, welche der Bekassine  ein großes Sichtfeld ermöglichen,  zählen zu den typischen Erkennungsmerkmalen dieser mittelgroßen Schnepfenart. Beheimatet ist die Bekassine im östlichen Mitteleuropa, an der Nordsee und auf den Britischen Inseln, wo sie hauptsächlich Feuchtwiesen, offenes Sumpfland und Hochmoore bewohnt. Aufgrund ihrer rigorosen Bejagung in der Vergangenheit sowie der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraums im Rahmen einer intensiven Landwirtschaft ist der Bestand an Bekassinen in den letzten Jahren massiv  zurückgegangen, so dass die Bekassine in Deutschland mittlerweile zu den vom Aussterben bedrohten Vogelarten zählt.

Anleitung: Mehrmals schnell leicht antippen.
Artikel-Nr.: 9356 Bekassine Vogelpfeife


5. Vogelpfeife Blässhuhn



Beschreibung:
Der weiße Schild auf der Stirn des Blässhuhns, die sogenannte Blesse, ist Erkennungsmerkmal und Namensgeber zugleich. Ihr weltweites Verbreitungsgebiet befindet sich vorwiegend auf der Nordhalbkugel, wo sie sich hauptsächlich nahe flacher Teiche und Seen, aber auch in Baggerlöcher, Kiesgruben, Tümpel und sonstigen Feuchtgebieten aufhält. Dank ihrer an den Zehen befindlichen Schwimmlappen ist das Blässhuhn ein ausgezeichneter Schwimmer und Taucher, der seine Nahrung mühelos auch bis zu einer Tiefe von etwa 2 Metern an die Oberfläche befördern kann.  Aufgrund der Schaffung neuer  und der Erhaltung ursprünglicher Lebensräume ist die Population an Blässhühnern in den letzten Jahren grundsätzlich gewachsen.



Anleitung: Beim Hineinblasen "TUE" sagen und dabei kurze Töne erzeugen.
Artikel-Nr.: 9355 Blässhuhn Vogelpfeife


6. Vogelpfeife Blaumeise



Beschreibung:
Dieser Kleinvogel sticht vor allem durch sein unverwechselbares blau-gelbes Gefieder ins Auge. Zu finden ist die Blaumeise zunächst in ihrem bevorzugten Lebensraum: den Laub- und Mischwäldern Europas. Allerdings trifft man sie aufgrund der zunehmenden Rodung an Waldflächen zum Zwecke der Verstädterung immer mehr auch in Parkanlagen und Vorgärten an, wo sie etwaige Spatziergänger mit ihrem munteren Gezwitscher bei Laune hält. Die Blaumeise ist äußerst geschickt bei der Nahrungssuche, kann sie sogar kopfüber von einem Ast hängend ihre Lieblingsdelikatessen, zu denen vor allem Spinnen und Insekten zählen, Ausschau halten. Während der Brutzeit zieht sie sich meist in die Baumhöhlen alter Eichen zurück, um ungestört das Schlüpfen der Jungvögel abzuwarten.

Anleitung: 2 mal hineinblasen und dabei mit den Fingern den Stab hin- und herbewegen.
Artikel-Nr.: 9378 Blaumeise Vogelpfeife


7. Vogelpfeife Eichelhäher

Beschreibung: Der in den Wäldern Mitteleuropas lebende Eichelhäher zeichnet sich vor allem durch seine papageienartige Gabe aus, die Geräusche und Stimmen anderer Vögel nachahmen zu können. Wenn er nicht gerade beschäftigt ist, damit im Wald für Verwirrung zu sorgen, begibt er sich meist auf die Suche nach etwas Essbarem. Sein vielfältiges Nahrungsspektrum reicht von Haselnüssen über Bucheckern bis hin zu Schmetterlingsraupen und Gliederfüßern, wobei er seine Vorlieben am saisonalen Angebot ausrichtet. So jagt er in den Sommermonaten allerlei Blattwespen und Käfern hinterher, wohingegen er im Spätherbst am fleißigen Sammeln von Nussfrüchten und Baumsamen ist, um  über den Winter mit einem ausreichenden Lebensmittelvorrat ausgestattet zu sein.

Anleitung: Mit der Hand umschließen, rhythmisch öffnen und während des Hineinblasens "kasch" sagen.
Artikel-Nr.: 9369 Eichelhäher Vogelpfeife
 

8. Vogelpfeife Elster



Beschreibung: In der germanischen Mythologie als Unheilsbotin und während des Mittelalters als "diebische Elster" verschrien, hängt diesem schwarz-weißen Rabenvogel ihr vermeintlich schlechter Ruf  - zumindest in Europa - bis auf den heutigen Tag an, wohingegen sie bei den Ureinwohnern Nordamerikas und in Asien seit jeher als Fabelwesen und Glücksbringer gilt. Die Elster zählt zu den äußerst anpassungsfähigen Vogelarten, die sich im Flachland und im Gebirge gleichermaßen zuhause fühlt und sich auch den Stadtbewohnern beim Durchforsten von Kompost- und Abfalltonnen präsentiert. Aufgrund dessen wird sie zunehmend als unliebsamer Schädling bejagt, was im Umkehrschluss einen stetigen Populationsrückgang nach sich zieht:

Anleitung: Die Pfeife in der geschlossenen Hand halten, pfeifen und beim Öffnen "Cha" sagen.
Artikel-Nr.: 9389 Elster Vogelpfeife


9. Vogelpfeife Feldlerche

Beschreibung: Die Feldlerche, eine mittelgroße Lerchenart und der zugleich am häufigsten vorkommende Offenlandvogel Mitteleuropas, besitzt ein beige-braunes Gefieder, welches an der Bauchseite eine hellbraune bis weiße Färbung aufweist. Sie lebt in feuchten, weiträumigen Gebieten aller Art mit vorwiegend niedriger Vegetation. In Europa sieht man sie vor allem während der Erntezeit häufig auf landwirtschaftlichen genutzten Flächen herumhüpfen, wo sie sich am üppigen Nahrungsangebot erfreut. Ihr trillernder, rhythmischer Gesang ist in der ersten Jahreshälfte von morgens bis spät in die Abendstunden hinein zu vernehmen

Anleitung: Luft mit rollendem Geräusch einziehen.
Artikel-Nr.: 9327 Feldlerche Vogelpfeife


10. Vogelpfeife Goldregenpfeifer



Beschreibung: Der Goldregenpfeifer verdankt seinen Trivialnamen dem hell- bis dunkelbraun gesprenkeltem Federnkleid, das im Sonnenlicht vermeintlich golden glänzt. Ähnlich wie die Goldgrabungen an der Westküste Nordamerikas im Verlauf der Erschließung des Kontinents stark zurückgingen, verhält es sich auch mit dem Bestand an Regenpfeifern, so dass er in Deutschland zwischenzeitlich nur noch vereinzelt in den niedersächsischen Hochmooren oder im Wattenmeer Schleswig-Holsteins anzutreffen ist. Dieses Phänomen ist vorwiegend auf die Zerstörung der Morastgebiete - dem natürlichen Lebensraum des Goldpfeifers - zurückzuführen, weshalb er in der Bundesrepublik zu den bedrohten Vogelarten zählt und nur noch in Nordeuropa im Verbund zu sehen ist.

Anleitung: Pfeife zwischen 2 Fingern halten, Endloch abwechselnd öffnen, schließen und während des Hineinblasens "kli-ü" sagen.
Artikel-Nr.: 9386 Goldregenpfeifer Vogelpfeife


11. Vogelpfeife Grasmücke



Beschreibung: Die in die Gattung der Singvögel gehörende Grasmücke kann ihren Namen auf das althochdeutsche Wort Gra-smucka zurückführen, was soviel bedeutet wie "Grauschlüpfer". Sie zählt zu den Zugvögeln, die im tropischen Afrika überwintern, vornehmlich in den Gebieten des Äquatorialgürtels, da dort entsprechend warme Temperaturen vorherrschen. Im europäischen Raum hält sich die Grasmücke im Zeitraum zwischen Ende April und Anfang September auf,  wo sie sich im dichten Gestrüpp und Gehölz ein Nest baut, um dort während der Brutzeit das Bett zu hüten und um anschließend ihre Jungen aufzuziehen, bevor sie dann wieder den Rückweg auf den afrikanischen Kontinent antritt.



Anleitung: Gleichmäßig kurz hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9377 Grasmücke Vogelpfeife
 

12. Vogelpfeife Großer Brachvogel


Beschreibung: Mit einem Gewicht von knapp 1000 Gramm gilt der Große Brachvogel im Tierreich als größter Watvogel. Sein markanter, lang nach unten gebogener Schnabel ist  nicht nur ein unverwechselbares Kennzeichen, sondern dient ihm auch als Zange beim Öffnen von Schneckenhäusern oder Muschelschalen, die fest in seinem Speiseplan integriert sind. Daneben ernährt er sich von Insekten, Würmern, Krabben und sonstigem am Boden bzw. im Wasser lebenden Getier. Ihn selbst  findet man in Deutschland nur in der Weser-Ems-Region sowie im Wattenmeer der Nordsee; in größerer Zahl lebt er hautsächlich in Nordeuropa. Der Große Brachvogel brütet in Mooren, Feuchtwiesen sowie auf Küstenstreifen.

Anleitung: Pfeife zwischen 2 Fingern halten, halbes Endloch abwechselnd öffnen, verschließen und beim Hineinblasen "Kli, kli, klio" sagen.
Artikel-Nr.: 9352 Großer Brachvogel Vogelpfeife


13. Vogelpfeife Haselhuhn

Beschreibung: Das Haselhuhn bewohnt hauptsächlich die Waldgebiete der europäischen und asiatischen Taiga,wo es in der unterholzreichen Vegetation sein Nest baut und sich auf Nahrungssuche begibt. Sein Gefieder ist an der Oberseite grau-braun, an der Unterseite hingegen weiß. Das gesamte Federnkleid ist schwarz gemustert und bietet optimale Tarnung vor potentiell drohenden Gefahren. In Deutschland bekommen Vogelliebhaber das Haselhuhn nur noch in Naturparks wie etwa dem Bayerischen Wald oder dem Böhmerwald zu Gesicht, in freier Wildbahn gilt es - zumindest in der Bundesrepublik - als absolute Ausnahme.



Anleitung:
Während des Hineinblasens 2-maliges, langgezogenes "bis, bis".
Artikel-Nr. 9323 Haselhuhn Vogelpfeife


14. Vogelpfeife Haussperling

Beschreibung: Der auch als Spatz bekannte Haussperling besiedelt weltweit sämtliche Vegetations- und Klimazonen mit Ausnahme der Tropen und der Polkappen. Er verfügt über eine ausgeprägte Bindung an den Menschen und ist deshalb größtenteils in menschennahen Habitaten zu beobachten. Aber auch an Ruhe, Einsamkeit und ein nicht von der Hand zu weisenden Höhenunterschied ist er bestens angepasst, lebt er sogar im Himalaja und im US-amerikanischen Death Valley. Als Allesfresser ernährt sich der Haussperling unter anderem von Getreidesamen, Wildkräutern und Raupen, aber auch über die Reste einer Currywurst am nahe gelegenen Imbissstand macht er sich emsig her.

Anleitung: In der Hand halten und mehrmals schnell antippen.
Artikel-Nr.: 9317 Haussperling Vogelpfeife


15. Vogelpfeife Jagdfasan

Beschreibung: Bereits zu Zeiten der alten Römer erfreute sich der Jagdfasan als Ziervogel größter Beliebtheit, aber auch im chinesischen Raum galt er seit jeher als symbolträchtiger Artgenosse. Laut Überlieferung wurde das Ausbleiben seines Rufes im Volksglauben als Zeichen für drohendes Unheil gedeutet. In der Qing-Dynastie hingegen trugen die Zivilbeamten seinen Kopf als Abzeichen, was als besondere Ehre und Auszeichnung interpretiert wurde. Bei den Mädels macht sich der Jagdfasan jedoch vor allem während der Brutzeit schnell unbeliebt, betreibt er doch Vielweiberei, so dass auf ein Männchen circa sechs Weibchen kommen. Auch ist er ein skeptischer Vegetarier, der einen appetitlichen Kartoffelkäfer keineswegs verschmäht.

Anleitung: 2 mal kräftig hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9346 Jagdfasan Vogelpfeife


16. Vogelpfeife Kiebitz



Beschreibung: Als überzeugter Fleischfresser, der nur ausnahmsweise einen Vitamincocktail zu sich nimmt, ist der tag- und nachtaktive Kiebitz stets auf der Suche nach Würmern, Insekten und sonstigem Getier. Seine Eier wurden früher als Delikatesse an fürstlichen Tafeln gehandelt, was einer der Gründe dafür ist, dass Ornithologen über die Jahre hinweg einen erheblichen Bestandseinbruch vor allem in Westeuropa verzeichnen mussten. Deshalb steht der Kiebitz heute unter Artenschutz und das Sammeln von Kiebitzeiern ist in der gesamten EU bei Strafe verboten. Das Verbreitungsgebiet des Kiebitz' erstreckt sich von Irland bis Ostsibirien, wo er vielfältige Landschaftsformen - vorzugsweise Weiden, Feuchtwiesen und brachliegende Äcker - bewohnt.



Anleitung: Die Pfeife zwischen 2 Fingern halten un zweimal hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9349 Kiebitz Vogelpfeife



Anleitung:
Pfeife zwischen zwei Fingern halten und beim Hineinblasen "wi, wi" sagen.
Artikel-Nr.: 9351 Kiebitz Vogelpfeife


17. Vogelpfeife Kuckuck



Beschreibung: Dieser etwa taubengroße Brutschmarotzer, der seine Eier ausschließlich in die Neste kleiner Singvögel ablegt, um sich die mühsame Aufzucht seines Geleges zu ersparen,  ist Gegenstand unzähliger Kinderlieder und Erzählungen. Seinen Kuckucks-Namen verdankt er dem markanten Ruf des Männchens, welches onomatopoetisch in zahlreichen Sprachen nachgebildet wurde. Als Proteinfanatiker verzehrt er primär Schmetterlingslarven, aber auch Käfer, Fliegen etc. gehören zu seiner bevorzugten Nahrung. Der Kuckuck ist auch in höheren Lagen zu finden, beispielsweise in der Schweiz, wo er bis etwa 2300 Höhenmetern siedelt, in Ausnahmefällen auch bis etwa 5200 Metern wie etwa auf dem indischen Subkontinent.



Anleitung:
Mit dem Finger das Loch verschließen und während des Hineinblasens "Kuckuck" sagen und das Loch kurz öffnen.
Artikel-Nr.: 9347 Kuckuck Vogelpfeife


18. Vogelpfeife Mauersegler

Beschreibung: Der ruffreudige Mauersegler steht als Synonym für ein perfekt in der Luft angepasstes Leben. Sein aerodynamischer Körperbau ermöglicht ihm nicht nur einen blitzschnellen und agilen Gleit-, sondern auch einen atemberaubenden Sturzflug mit bis zu 200 Stundenkilometern und mehr. Forschungen haben ergeben, dass der Mauersegler in der Lage ist, selbst mehrere Monate ohne Unterbrechung in der Luft zu verbringen und dass er sogar fliegend übernachten kann. Als Langstreckenzieher legt er weite Strecken hinter sich, bevor er sein Winterquartier, das südliche Afrika, bezieht. In unseren Breiten ist der Mauersegler von Mai bis August zu beobachten, wo er sich während der Brutzeit in Kirchtürme, stillgelegte Fabrikgelände und Bahnhöfe zurückzieht.

Anleitung: Langgezogenes, kräftiges Hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9376 Mauersegler Vogelpfeife


19. Vogelpfeife Meise

Beschreibung: Dieser gedrungene Piepmatz fühlt sich auf der nördlichen Hemisphäre und auf dem afrikanischen Kontinent zu Hause. Mit ihren kleinen aber kräftigen Füßchen und dem spitzen Schnabel sucht die Meise tagsüber im Unterholz nach Insekten, Gliederfüßern und Wirbellosen. Sie steht in einen vertrauten Umgang zum Menschen und nimmt dessen Futterangebot vor allem in den langen, kalten Wintermonaten, in welchen das natürliche Nahrungsangebot recht spärlich ist, gerne an. Deshalb eignet sie sich hervorragend fürs Vogelhäuschen, wo sie den Vogelliebhaber von Anfang November bis Ende Februar in regelmäßigen Abstand fröhlich zwitschernd begrüßt.

Anleitung: 2 mal hineinblasen und das Loch freilassen, dann Loch schließen und wieder 2 mal hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9379 Meise Vogelpfeife


20. Vogelpfeife Nachtigall



Beschreibung: Aufgrund ihres  wohltönenden, melodiösen Gesanges, der überaus komplexe Tonreihungen aufweist und deshalb Gegenstand diverser Forschungsreihen ist, zählt die Nachtigall zu den favorisierten Singvögeln. Ihr Name, welcher dem Althochdeutschen entstammt, bedeutet so viel wie "Nachtsänger" und lässt sich damit erklären, dass die Nachtigall überwiegend von 23:00 Uhr bis zum Morgengrauen singt. Auf dem asiatischen, europäischen und teils nordafrikanischen Erdteil heimisch taucht sie in zahlreichen Dichtungen, Liedern und  Erzählungen auf, zum Beispiel in der Redewendung "Nachtigall, ick hör' dir trapsen".



Anleitung: Holzkörper in der Hand halten und Metallstück drückend hin- und herdrehen.
Artikel-Nr.: 9382 Nachtigall Vogelpfeife


21. Vogelpfeife Pfeifente



Beschreibung: Die Pfeifente ist ein geselliges Tier, das sich im Gruppenverbund geborgen fühlt. Da ihr Sehsinn optimal an die nächtliche Umgebung angepasst ist, findet die Nahrungssuche vor allen Dingen während der Dämmerung und in der Dunkelheit statt, wo sie rein vegetarische Nahrung - darunter Wasserpflanzen, Kräuter und Gräser - verzehrt. Das Brutgebiet der Pfeifente dehnt sich von Island bis zur Beringstraße hin aus, wohingegen sie die Wintermonate in Ostafrika und Zentralindien verrbringt. Typische Erkennungsmerkmale sind zum einen der braun-rötliche Kopf sowie ihre kurzen, scharfen Rufe, die auch des Nachts weithin zu vernehmen sind und den ein oder anderen Champer vom Schlafen abhalten.



Anleitung: Lang und stark in die Pfeife blasen.
Artikel-Nr.: 9364 Pfeifente Vogelpfeife


22. Rabenkrähe

Beschreibung: Die Rabenrkähe besitzt ein pechschwarzes bis bläulich durchzogenes Fedenkleid und einen scharf nach unten gebogenen, widerstandsfähigen Oberschnabel, den sie gleichsam wie einen Dolch benutzt, um Aas zu zerlegen oder das Gelege anderer Vögel zu durchbohren, aber auch um sich im Falle eines Angriffes verteidigen zu können.  Neben tierischer Nahrung nimmt die Rabenkrähe gelegentlich auch Getreide sowie Samen und Früchte zu sich. Sie lebt meist in kleineren Schwärmen zusammen und ist während der Brutzeit, die im März beginnt, in den Wipfeln hoher Bäume oder auf Strommasten zu sehen, wo sie fleißig mit dem Nestbau beschäftigt ist. In Deutschland hält sie sich größtenteils westlich der Elbe auf.

Anleitung: Mehrmals hintereinander hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9374 Rabenkrähe Vogelpfeife


23. Vogelpfeife Rebhuhn

Beschreibung: Mit ihrem gelb-braunen Gefieder, das von schwarzen Flecken durchzogen wird, und dem langen Schwarz ist das Rebhuhn jedenfalls einen Hingucker wert. Als Bodenvogel ist  es ein lausiger  Flieger, der sich schnell rennend fortbewegt. Droht Gefahr, drückt es sich flach an den Boden in der Hoffnung, nicht gesehen zu werden. Sollte sie sich entgegen aller Erwartung doch einmal für eine Flugeinlage entscheiden, erfolgt dies zumeist in einem niedrig über dem Boden schwebenden hastigen Flug. Aufgrunddessen ist das Rebhuhn zahlreichen Attacken fleischfressender Tiere ausgesetzt, darunter Füchse und große Greifvögel, wie der Habicht oder der Bussard. Ihr knarrender Ruf ertönt morgens und abends auch nach Einbruch der Dämmerung. 

Anleitung: Langgezogenes, kräftiges Hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9353 Rebhuhn Vogelpfeife


24. Vogelpfeife Rothuhn



Beschreibung: In Deutschland weitgehend ausgerotten ist das Rothuhn nur noch im sonnigen Italien, in Südfrankreich sowie in Spanien und Portugal anzutreffen, wo ein mediterranes Klima vorherrscht. An vielfältige Landschaftstypen angepasst, ernährt sich das Rothuhn hauptsächlich von pflanzlicher Nahrung, wobei es während der Brutzeit auch proteinhaltige Bestandteile zu sich nimmt. Dank ihres bräunlichen Federnkleids, welches an den Seiten und um die Halspartie schwarz-weiß-bläuliche Strukturen aufweist ist das Rothuhn auf lehmigem Untergrund nur mühsam auszumachen und dadurch vor Attacken ihrer natürlichen Feinde bestens getarnt. Der rotleuchtende Schnabel, der zugleich als Namensgeber agiert, könnte dem Rothuhn dabei allerdings in die Quere kommen.

Anleitung: Langgezogenes, kräftiges Hineinblasen.
Artikel-Nr.: 9387 Rothuhn Vogelpfeife



Anleitung: Das Ende der Pfeife wie folgt antippen: lang-2 mal kurz-lang.
Artikel-Nr.: 9388 Rothuhn Vogelpfeife


25. Vogelpfeife Rotschenkel

Beschreibung: Der Rotschenkel zählt zu den kleinen bis mittelgroßen Schnepfenvögeln und gibt sich problemlos an seinem orange-roten Schnabel und den gleichfarbigen Beinen zu erkennen, mit denen er am liebsten durch flache Gewässer und Tümpel watet. Auf der Ausschau nach hauptsächlich tierischer Nahrung bedient sich der Rotschenkel am üppigen Angebot der im Watt lebenden Tiere, die seinen Energiebedarf optimal abdecken. Obwohl Rotschenkel bis zu 18 Lebensjahre alt werden können, schwankt der Bestand beträchtlich, was primär mit Umweltkatastrophen und der Zerstörung des natürlichen Lebensraumes zusammenhängt.



Anleitung: Zwischen Zeigefinger und Daumen am hinteren Teil halten und schlütteln.
Artikel-Nr.: 9384 Rotschenkel Vogelpfeife


26. Vogelpfeife Singdrossel



Beschreibung: Die Singdrossel stellt sich uns mit ihrem zierlichem Körper, dem hellen Federnkleid an der Bauchseite und dem dunklen Gefieder an der Oberseite sowie dem gelblichen Schnabel vor. Ihr vielfältiger, variabler, meist mehrsilbiger, trillernder Gesang ertönt tagaus tagein in dichten Nadelwäldern, aber auch auf Wiesen und Feldern. Vorkommen finden sich in großen Teilen Europas mit Ausnahme Islands und der südlichen Mittelmeergebiete. Als Zugvogel flüchtet sie sich während der ungeliebten Wintermonate in den warmen Süden, bevor sie dann im Frühling nach Mitteleuropa zurückkehrt.



Anleitung: Das Ende der Pfeife schnell antippen.
Artikel-Nr.: 9324 Singdrossel Vogelpfeife

Anleitung: Den Balg der Pfeife schnell antippen.
Artikel-Nr.: 9325 Singdrossel Vogelpfeife


Anleitung: In der Hand am Holzring über dem Metallstück halten und mit dem Finger der anderen Hand an der Gegenseite mehrmals antippen.
Artikel-Nr.: 9328 Singdrossel Vogelpfeife



Anleitung: In die Pfeife blasen, dabei "TIC" sagen und gleichzeitig das Loch öffnen und schließen.
Artikel-Nr.: 9329 Singdrossel Vogelpfeife

Anleitung: In kurzen Abständen in die Pfeife blasen, dabei "TIC" sagen.
Artikel-Nr.: 9330 Singdrossel Vogelpfeife

Anleitung: Luft einziehen, 3 mal "sia, sia, sia" sagen.
Artikel-Nr.: 9331 Singdrossel Vogelpfeife


27. Vogelpfeife Spießente

Beschreibung: Als Durchzügler und Wintergast bekannt, hält sich die Spießente bevorzugt in stehenden Binnengewässern, Flussmündungen, überschwemmten Arealen und natürlich in Küstennähe auf. Sie ist ein ausgezeichneter Schwimmer, der hoch im Wasser liegt, so dass der Großteil des Rumpfes sichtbar ist. Aber auch an Land und in der Luft bewegt sie sich äußerst geschickt fort. Die Spießente gilt als nachtaktiv, die ihre Nahrung - je nach dem örtlichen Angebot - in den Abendstunden aufnimmt. Ihr Ruf ertönt nur selten und ähnelt einem leisen, nasalen Quaken. Größere Schwärme, welche aus zigtausend Einzeltieren bestehen, sammeln sich beispielsweise im Wolgadelta sowie im kanadischen Mackenzie-Delta.


Anleitung: In die Pfeife blasen und dabei "Cruck" sagen.
Artikel-Nr.: 9365 Spießente Vogelpfeife


28. Vogelpfeife Steinkauz

Beschreibung: Diese Eulenart wurde bereits in der griechischen Mythologie als Sinnbild der Göttin Athene verwendet und wird auch heute noch in zeitgenössischer Literatur mit der Idee der Weisheit verknüpft. Der heimatgebundene Steinkauz bewohnt ein einmal selektiertes Revier über mehrere Jahre hinweg, teilweise auch sein Leben lang. Angesichts zahlreicher Einbürgerungen, wie etwa in Neuseeland, ist der Steinkauz heutzutage weltweit vorzufinden. Seine lauten, durchdringenden Rufe sind in einem Umkreis von circa 600 Metern für das menschliche Ohr mühelos wahrnehmbar. Der Steinkauz ist ein begnadeter Sprinter, der sich am Boden so flink fortbewegt, dass er es ohne Schwierigkeiten mit einer fliehenden Feldmaus aufnehmen kann.



Anleitung: Pfeife zwischen den Zeigefingern halten, zwischen die Lippen klemmen und Luft kräftig einsaugen.
Artikel-Nr.: 9350 Steinkauz Vogelpfeife


29. Vogelpfeife Stockente



Beschreibung: Die wenig anspruchsvolle Stockente ist nicht wählerisch, wenn es um die Wahl eines geeigneten Brutplatzes geht, solange nur ausreichend Wasserflächen vorhanden sind. Aufgrund dessen ist sie weltweit stark verbreitet - schwerpunktmäßig allerdings auf der nördlichen Hemisphäre - und scheut auch vor großstädtischen Teichanlagen nicht zurück. Als leicht zufriedenzustellender Allesfresser nimmt sie alles auf, was nur einigermaßen genießbar ist und zudem noch hinreichend verdaut werden kann. Mit einem Gewicht von um die 1300 Gramm gehört die Stockente in der Bundesrepublik zu den größten dort lebenden Schwimmenten, die aber auch in der Luft Geschwindigkeiten von bis zu 115 km/h erreicht.



Anleitung:
Mit der Hand umschließen, wieder öffnen und während des Hineinblasens "koi, koi, koi" sagen.
Artikel-Nr.: 9361 Stockente Vogelpfeife

Anleitung: Den Gummi-Balg über die gesamte Länge drücken.
Artikel-Nr.: 9362 Stockente Vogelpfeife

Anleitung: In die Pfeife blasen und Zunge dabei rollen.
Artikel-Nr.: 9363 Stockente Vogelpfeife


30. Vogelpfeife Teichhuhn



Beschreibung: Das Teichhuhn, welches zunehmend auch unter dem Namen der Teichralle aktenkundig ist, bewohnt sämtliche Erdteile mit Ausnahme des australischen Kontinents, wo eine Einbürgerung mangels fehlender akzeptabler Bedingungen aufgrund des dort vorherrschenden Klimas fehlgeschlagen ist. Das Teichhuhn favorisiert stehende und langsam fließende Gewässer mit einem hohen Phosphorgehalt sowie einer ausgedehnten Schwimmblattzone auf der Wasseroberfläche. Auch eine üppige, aus Schilf und sonstigen Röhrichtgewächsen bestehende, Ufervegetation darf nicht fehlen, welche dem Huhn bestmöglichen Schutz im Falle eines Angriffs eines potentiellen Feindes bietet.

Anleitung: Leicht im 2er Rhythmus 4 bis 5 Sekunden lang antippen.
Artikel-Nr.: 9354 Teichhuhn Vogelpfeife


31. Vogelpfeife Turteltaube



Beschreibung: Infolge ihrer tief aus der Kehle kommenden, gurrenden Laute einschlägig bekannt, vergnügt sich die Turteltaube in unseren Breiten von Anfang Mai bis Mitte September, bevor sie sich anschließend in großen Schwärmen sammelt, um den Rückweg über das Mittelmeer hinweg in ihr Winterquartier, die Regionen südlich der Sahara, anzutreten. Zu den Hauptverbreitungsgebieten der Turteltaube zählen die warmen Tiefebenen Europas und Asiens; in waldreichen Gebieten und in den Gebirgen ist die Turteltaube hingegen nicht anzutreffen. Ihr Nahrungsspektrum konzentriert sich auf pflanzliche Bestandteile, proteinhaltige Mahlzeiten nimmt sie nur ab und an zu sich.



Anleitung: Während des Hineinblasens gurrendes Geräusch verursachen.
Artikel-Nr.: 9380 Turteltaube Vogelpfeife
 

32. Vogelpfeife Wachtel



Beschreibung: Die Umrisse eines Wachtelkükens wurden in Ägypten bereits zur Zeit der Pharaonen als Schriftsymbol - stellvertretend für den Buchstaben W bzw. U - verwendet. Der Vogel selbst ist seitdem in zahlreichen, ehemals heimischen Regionen gänzlich verschwunden und heutzutage nur noch in Eurasien sowie in Teilen Afrikas in freier Wildbahn zu bewundern. Wachteln bevorzugen Weide-, Wiesen- und brachliegende Getreideflächen mit feuchtem Untergrund. Diejenigen Wachteln, die im ein oder anderen Gourmettempel auf der Menükarte vertreten sind, sind in der Regel eigens für diesen Zweck gezüchtete, domestizierte Unterarten. 

Anleitung: Holzknauf in die linke, Metallrohr in die rechte Hand nehmen, 2 mal kurz auseinanderziehen.
Artikel-Nr.: 9336 Wachtel weiblich Vogelpfeife



Anleitung: In kurzen Abständen immer 2 mal auf das Ende tippen.
Artikel-Nr.: 9338 Wachtel männlich Vogelpfeife


33. Vogelpfeife Waldschnepfe


Beschreibung: Mit ihren seitlich platzierten Augen erreicht die Waldschnepfe einen Winkel von bis zu 180° , so dass sie auch mühelos sehen kann, was hinter ihr geschieht. Ihren Trivialnamen leitet sich von ihrem Lebensraum ab; dies sind ganz offenkundig Waldformen jeglicher Art. Dank ihres hauptsächlich dunklen Gefieders, das einen optimalen Tarnumhang bietet, ist die Waldschnepfe auch für den aufmerksamen Beobachter nur recht schwer auszumachen. Mit ihrem langen, spitz zulaufenden Schnabel durchforstet sie den lockeren Erduntergrund nach Regenwürmern und Larven.

Anleitung: Während des einmaligen Hineinblasens Zunge in Lippenfront führen.
Artikel-Nr.: 9359 Waldschnepfe Vogelpfeife


34. Vogelpfeife Wiedehopf

Beschreibung: Auf der Briefmarke der Deutschen Bundespost von 1963 abgedruckt, hat der Wiedehopf in den 60iger Jahren des 20. Jahrhunderts für Aufsehen gesorgt. Seine schwarz-weiß gestreiften Flügel, der farblich abgestimmte Federnkamm sowie der lange, gebogene Schnabel sind charakteristische Merkmale dieser Vogelart. Sein unverkennbarer, dumpfer Gesang ist weithin zu hören und erfreut den europäischen Vogelliebhaber in den warmen Sommermonaten. Als Zugvogel überdauert er die vierte Jahreszeit im afrikanischen Savannengürtel, wo er faul in der Sonne liegt und die Hitze genießt, wenn er sich nicht gerade auf  Insektensuche begibt, die er hauptsächlich am Boden erjagt.

Anleitung: Pfeife mit beiden Händen halten, am Metallende wiederholt anklopfen und beim gleichzeitigen Hineinblasen "glu, glu, glu" sagen.
Artikel-Nr.: 9348 Wiedehopf Vogelpfeife

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